Fuerteventura...
... liegt NICHT im Mittelmeer,
sondern im Atlantik vor der
marokkanischen Küste.
Fuerteventura gehört zu den
Kanarischen Inseln und ist ebenso
wie der gesamte Kanarische Archipel vulkanischen Ursprungs.
Der griechische Philosoph Platon sah die Inselgruppe als Rest
des versunkenen Kontinents Atlantis an, eine Hypothese, die
heute als wissenschaftlich unhaltbar gilt.
Geographisch gehört die Insel zu Afrika. Sie liegt im Atlantik auf
der gleichen Höhe wie die Bahamas, Mexiko, Südmarokko und
ist nur ca. 100 km vom afrikanischen Kontinent entfernt.
Obwohl von den Kanarischen Inseln am stärksten durch Erosion
abgeflacht, bietet Fuerteventura Interessantes: weite Ebenen,
sanfte Hügel, zerklüftete Felsen, schroffe Klippen, schwarze
Lavaströme, Höhlen vulkanischen Ursprungs, und Sandstrände,
die zu den schönsten Europas zählen.

Sonne, Sand und Meer
- davon hat Fuerteventura von allen
Kanarischen Inseln am meisten zu bieten - Fuerteventura ist die
Insel, die von weißem Sand und türkisfarbenem Meer umgeben ist.
Mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 22°C lädt die Insel
während des ganzen Jahres dazu ein, ihre Strände zu besuchen
und dann ins Inselinnere vorzudringen, um ihre herrlichen und
friedvollen Landschaften kennen zu lernen.

Sowohl an der West-
als auch an der Ostküste gibt es kilometer-
lange, herrliche Sandstrände, die einen unvergleichlichen Rahmen
für die Schönheit des Landesinneren darstellen.

Im Nordosten gibt es herrliche Wassersport- und Wandermöglich-
keiten rund um die Dünen von Corralejo.

Während an der Westküste
winzige Fischersiedlungen vor sich
hin träumen und im Landesinneren kleine Dörfer eine Oase in der
Wüste der Zivilisation bilden, so geben sich Puerto del Rosario
und
Corralejo städtisch.

Im Zentrum von Fuerteventura
offenbart sich das ländliche Gesicht
der Atlantikinsel: winzige Dörfer, verlassene Windmühlen, menschen-
leere Straßen, kaum ein Baum und Strauch - sowie absolute Stille.

Farbtupfer setzen die Tomatenplantagen bei Tuineje und die grüne
Palmenoase von Vega de Rio Palmas. Ideale Bedingungen für Surfer
und Taucher bietet die geschützte Bucht von Caleta de Fuste.
Fuerteventuras südliche
Halbinsel Jandía hat alles, was das Herz
eines jeden Wassersportlers höher schlagen läßt - von der Angeltour
bis zum Tauchgang, vom Speedsurfen bis zur Segeltour.
Der beständig wehende Nordostpassat garantiert immer eine frische
Brise. Wanderer und Bergsteiger hingegen finden im Inneren der unter
Naturschutz stehenden Halbinsel ein herrliches Betrachtungs- und
Aktionsfeld.
Wer hauptsächlich
zum Tauchen nach Fuerteventura fährt, wird
sicherlich nicht enttäuscht sein, findet er hier doch die größte Auswahl
der im Südatlantik vorkommenden Fischarten - wie auf keiner anderen
kanarischen Insel.
Das Klima ist ein subtropisches Wüstenklima. Die Temperaturen
schwanken das ganze Jahr über nur geringfügig, in den Sommermonaten
von 25°C - 32°C, und in den Wintermonaten von 20°C - 26°C.
Die Wassertemperaturen liegen um 18°C - 22°C.

Fuerteventura bietet sich durch die ausgeprägte Lufttrockenheit und das
subtropische Wüstenklima optimal für Allergiker und Asthmatiker, die
hier eine enorme Erleichterung verspüren werden, an.
Lassen Sie den
Stress hinter sich. Eine ganze Insel voller Schönheiten
wartet auf Sie. Verbringen Sie einen unvergesslichen Urlaub.
Nur einen Steinwurf von Europa entfernt - Fuerteventura, die ruhige Insel.

Zahlen und Fakten:
| Lage: | 28°45’
- 28°20’ nördlicher Breite 14°31’ - 13°50’ westlicher Länge 81km von Gran Canaria und 11km von Lanzarote entfernt, bis zum afrikanischen Festland sind es ca. 100km. |
| Fläche: | 1731km² |
| Länge: | ca. 110km |
| Breite: | ca. 32km |
| Küstenlänge: | 327km |
| Sandstrände: | 144 |
| Höchste Erhebung: | Pico de la Zarza (Jandia) 807m |
| Einwohner: | ca. 95000 |
| Bevölkerungsdichte: | ca. 23 Einwohner pro km² |
| Hauptstadt: | Puerto del Rosario, ca. 14000 Einwohner |
| Religion: | mehr als 99% der Bevölkerung sind römisch katholisch |
| Tourismus: | ca.
900.000 Gäste im Jahr, ca. 70.000 Gästebetten |
| Exportartikel: | Tomaten und Ziegenkäse |
© 14.03.07 by Deep Blue Diving